Motivationsvorträge

Heiter kommt weiter

Drei Vortragsalternativen für Ihre Veranstaltung:

Ferdinand Linzenich bietet zurzeit drei Varianten eines 90-minütigen Vortrags an, wobei die Motivation der Mitarbeiter, sich Veränderungen positiv zu stellen, und die Unterstützung der Geschäftsleitung bei diesen Veränderungsprozessen stets im Zentrum steht. 

Das Kernthema aller drei Vorträge ist: „Wie man vom Problembetrachter zum Chancenergreifer wird“

Ferdinand Linzenich nimmt die Zuhörer dabei mit auf eine Reise durch unser Leben und unseren Arbeitsalltag. Wie gesagt eine Reise des Perspektivwechsels, in denen die Anwesenden unter anderem den „7 Todsünden der Veränderungsunfähigkeit“ begegnen.

Ferdinand Linzenich will dabei vor allem humoristisch ermuntern – nämlich zum Nachdenken. Zum Beispiel darüber, warum man in erster Linie die Probleme wirklich bekommt, die man immer schon hat kommen sehen, warum Palmen gefährlicher als Haie sind, wie es einem gelingt im Flugzeug ein VIP-Passagier zu werden, ohne draufzuzahlen, wie man in einem Eiscafe innerhalb von 10 Sekunden 30 neue Leute kennen lernt und warum es immer an der Badehose liegt, wenn der Bauer nicht schwimmen kann. 

Kurzum: Er gibt Tipps wie man im Leben nicht immer auf denselben reinfällt – nämlich sich selbst. So öffnet er die Herzen der Zuhörer und sensibilisiert sie an alltäglichen Beispielen dafür, wie wir immer wieder in Denkfallen geraten. Danach geht er in medias res und spitzt den Vortrag auf den Berufsalltag der Zuhörer zu – von „Führen heißt vorleben“ für Führungskräfte über „Den Kunden sprachlos machen“ für Vertriebler bis zu „Beweg’ Dich“, ein Vortrag der sich Fitness am Arbeitsplatz und Work-Life-Balance zum Thema nimmt.

Das Publikum kann sich also auf ein eineinhalbstündiges Wellnessprogramm mit Seelenmassage und Wechselbädern freuen. Ein Programm wie Sie es sicher noch nicht gesehen haben – nämlich zum mitlachen und nachmachen!

 

Motivationsvortrag 1 „Führen heißt vorleben!“

Der gefragte Keynote- und Dinner-Speaker Ferdinand Linzenich zeigt in diesem Impulsvortrag aus seiner Erfahrung als Unternehmer, der selbst als Inhaber eine Fitnessstudiokette mit 120 Mitarbeitern führt, Führungskräften welche Fehler es zu vermeiden gilt, warum Führungskräfte oft zu wenig loben und gleichzeitig zu wenig kritisieren; wie Menschen ihre Neurosen auf Firmen übertragen; weshalb sich die Unternehmenskultur auf drei Begriffe reduzieren lässt; warum die Zeit von Befehl und Gehorsam vorbei ist; und nicht zuletzt, dass es überaus bedenklich ist, dass manche Führungskräfte, die ihren Posten wechseln, meist auch den Krankenstand ihrer Abteilung mitnehmen. 

Motivationsvortrag 2 „Den Kunden sprachlos machen!“

In diesem Motivationsvortrag lässt sich der Vertriebsprofi Ferdinand Linzenich in die Karten gucken und weist die Teilnehmer auf ungewöhnliche Vertriebsansätze hin - vom witzigen Kundenbrief über nutzbringende Kooperationen, frechen Werbeanzeigen bis hin zum originellen Werbegeschenk „Jenseits vom Kugelschreiber”.

Ferdinand Linzenich ermuntert die Vertriebler also dazu, mehr Mut zu ungewöhnlichen Ideen der Kundenansprache zu entwickeln und mehr Bereitschaft zu zeigen, dort „reinzugehen, wo es weh tut“.

Außerdem gibt Ferdinand Linzenich ein kleines Grundlagentraining in Sachen Kommunikation und erläutert ein paar Tricks zum Thema „Beschwerdemanagement“. Er erklärt, warum Gedankenlesen kein Hokuspokus sein muss, gibt ein paar Tipps zu zeitgemäßen Verkaufstechniken, und enthüllt, wie man sein Gegenüber im Interesse der Sache in eine Instinktfalle lockt.

Motivationsvortrag 3 „Beweg Dich!“

In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Dies klingt wie eine Binsenweisheit, ist aber die Grundlage dauerhafter Leistungsfähigkeit. Hier kommt Ferdinand Linzenich als langjähriger Fitnessstudiobetreiber, ehemaliger Leistungssportler und Trainer zum Einsatz. Es geht um Stressmanagement, Work Life Balance und die Ursachen moderner psychischer Krankheiten wie dem viel zitierten „Burn-out“-Syndrom.

In seinem Motivationsvortrag gibt Ferdinand Linzenich zunächst Tipps wie man sich, auch wenn man an seinem Arbeitsplatz stehen muss, wenigstens gelegentlich „mental“ hinsetzen kann; wie man mit kleinen effektiven Übungen Verspannungen und dicken Beinen vorbeugt; warum eine Zahnbürste der kleinste Rückentrainer der Welt ist; warum technische Hilfsmittel, die man dauernd braucht, nicht weit genug von einem wegstehen können; warum man sich besser mit einem kleingeschnittenen Apfel als mit einer Zigarette belohnt und warum ein Fitnesstrainer keinen Bierbauch und ein Friseur keine schlechte Frisur haben sollte.

Das ganze wird selbstverständlich mit entsprechenden praktischen Übungen, die Ferdinand Linzenich mit dem Auditorium durchführt, aufgelockert.